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Der große Fotokurs: Besser fotografieren lernen (Galileo Design)

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Der große Fotokurs: Besser fotografieren lernen (Galileo Design)

Besser fotografieren lernen. Das koplette Fotowissen! Mit Zugangscode im Buch für Bonus-Angebote
Erscheinungsjahr: 2011
m. zahlr. farb. Abb.
Hobby/Freizeit; Einsteiger/Laien
Gewicht: 1060 gr / Abmessungen: 172 mm x 230 mm
Von Esen, JacquelineDiese Fotoschule ist Ihr umfassender und aktueller Einstieg in die digitale Fotografie! Die Foto-Trainerin Jacqueline Esen erklärt Ihnen leicht und verständlich sämtliche Grundlagen der Fotografie. Zusätzlich gibt sie Ihnen zahlreiche Praxistipps und Übungsbeispiele an die Hand. Das Buch beinhaltet neben allen notwendigen technischen Aspekten alle bildgestalterischen Grundlagen und zeigt ihre konkrete Anwendung in der täglichen Praxis. So werden Sie lernen, bewusst zu fotografieren

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3 Kommentare

  1. 23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    Durchwachsen, 26. September 2011
    Rezension bezieht sich auf: Der große Fotokurs: Besser fotografieren lernen (Galileo Design) (Taschenbuch)

    Da ich mich seit kurzem (wieder) für das Fotografieren über das “Knipsen” hinaus interessiere, suchte ich nach einigen Fotobüchern, die mir helfen sollten, das Technikwissen aufzufrischen und mir Anregungen zu liefern, warum meine Fotos kaum diesen WOW-Effekt im Vergleich zur Analog-Fotografie auslösen. Nach den positiven Rezesionen und der bereits guten Erfahrungen mit Galileo Design bestellte ich dieses hier. Da es wirklich leicht lesen lässt, hatte ich es relativ schnell durch, leider hat es meine Bedürfnisse nur bedingt gestillt. An sich ist es wirklich informativ – allerdings, die wirklich interessanten Kapitel (“Bilder gestalten” und “typische Fotofallen”) sind im Vergleich zum Rest des Buches minimalistisch gehalten (das Buch hat 419 Seiten ohne Index, beide Kapitel zusammen bringen es auf nicht mal 80 Seiten). Und auch gerade in diesen beiden Kapiteln finde ich es fragwürdig, Fotos in einer Größe von 6,5×4,5cm abzubilden.
    Vielleicht habe ich auf Grund meiner Erfahrung mehr erwartet. Das Buch setzt bei Null an und baut auf. Allerdings hier auch wieder ein Kritikpunkt: Als Besitzer einer Nikon DSLR hatte ich zum Teil Probleme der Autorin zu folgen, das sie scheinbar eine Canon besitzt, aber kaum über Nikon-Wissen verfügen dürfte. Das ist insoforn nachteilig, weil sie sich sehr oft auf Kameraeinstellungen/Wählräder bezieht, die ich so nicht kenne. Zusätzlich würde ich in einem Fotobuch, das (vermutlich) auf Anfänger abzielt, HAMA als Marke nicht zeigen. Mag sein, dass HAMA günstig ist, aber leider weiß man da nie, welche Qualität man bekommt – ein Anfänger wird nicht eruieren können, ob das Fehlverhalten z.B.: kameraseitig besteht, oder ob einfach nur der Akku Schrott ist.
    Das Kapitel “Digitaler Workflow” mag im Zeitalter der digital Fotografie wichtig sein, trotzdem entsteht das Foto vor Ort (es sind 72 Seiten, im Vergleich zum Fotografieteil mit 78 Seiten). Man kann ein Genie in Nachbearbeitung sein, doch wenn das Ausgangsmaterial nichts hergibt, wird das Foto auch nicht interessanter. Abgesehen davon geht die Autorin zu sehr auf bestimmte Programme ein, die für Anfänger (egal ob gänzlich oder nur in Nachbearbeitung) zu komplex sind.
    Leider ist das Buch auch nicht immer richtig. Das deutlichste Beispiel findet sich im Kapitel 6.4.1 Dreinbeinstativ:
    “Die stabilste Form des Stativs ist das Dreibein mit ausfahrbarer Mittelsäule.”
    Jeder Fotograf wird bestätigen, dass bei Stativen mit Mittelsäule die Mittelsäule der Schwachpunkt ist.
    oder auch in 6.6.2 Polfilter
    “[...]mit dem richtigen Dreh am Filter, schon sind viele matte, flaue Stellen eliminiert. Einige Einschränkungen gibt es: Der Polfilter wirkt nur bei Sonnenlicht optimal, und [...]“
    So wie es im Buch steht, stimmt es leider nicht. Die beschriebene Situation gilt nur für das Herausarbeiten eines blauen Himmels und weißer Wolken. Die Spiegelungen werden unabhängig vom Licht, jedoch abhängig vom Blickwinkel reduziert. Das einfacheste Beispiel, wie man einen Polfiler testen kann, fehlt leider: Aufschrauben und auf einen LCD-Bildschirm richten. Am Filter drehen und der Bildschrim wird von klar bis ganz schwarz abgestuft.

    Es ist wirklich schwer ein Fazit zu geben, denn auch wenn es sehr verständlich geschrieben ist und es sich leicht lesen lässt, sind einige Stellen fehlerhaft. Für wirkliche Anfänger, die eine kleine Kompaktkamera haben, mit der sie bisher nur auf Knöpfchen drücken oder überhaupt das erste Mal eine Kamera kaufen, ist dieses Buch sicher ein guter Einstieg. Für jemanden, der sich bereits mit Fotografie beschäftigt, empfehle ich die 20¤ in ein anderes Buch zu investieren.

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  2. 23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Super Buch – aus Sicht eines Anfängers (anders kann ich noch nicht bewerten), 16. März 2011
    Von 
    P. Gulden (Kreuzlingen, Schweiz) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Der große Fotokurs: Besser fotografieren lernen (Galileo Design) (Taschenbuch)

    Für einen vertieften Einstieg in die Digitale Fotografie ein sehr empfehlenswertes Buch.

    Bisher habe ich immer nur so fotografiert Kamera an – Automatik – draufhalten – knipsen. Wenns nichts wurde halt nochmals versucht. Meine “Kreativität” endete meist bei Position verändern (ggf. mal in die Hocke ;-) ) oder beim Einsatz eines in der Kamera vorhandene Programmautomatik (Museum, Party, Landschaft, etc.).
    Was dabei in der Kamera vorging war mir eigentlich wurscht und ich hatte häufig trotzdem recht vorzeigbare Bilder.
    So fotografieren wohl sehr, sehr viele.

    Mit dem Umstieg von einer Superzoom-Kompakt-Kamera auf eine SLT und den damit verbundenen grösseren Möglichkeiten (und allein schon wegen der verbesserten Technik schöneren Bildern) kamen immer mehr Fragen in mir auf, die ich im Internet recherchiert habe.
    Sehr häufig garnicht so einfach in den diversen Foren passende Antworten zu finden (entweder zu banal oder zu fortgeschritten – in der Regel mit persönlichem Gusto verbunden). Daher habe ich nach einem Buch gesucht, dass mit einen umfassenden Einblick in die Materie gibt und mich auch so manchen Fremdworten näher bringt. Ausserdem habe ich nach Tipps und Hinweisen gesucht, wie ich meine Fähigkeiten ausbauen kann und so bessere Fotos machen kann. Am besten dem jeweiligen Thema zugeordnet.

    Dafür ist das Buch perfekt! Eine gute Mischung aus Theorie und Praxis mit Anregungen für praktische Übungen. Am Ende eines jeden Kapitel noch “Hausaufgaben” um das gelernte umzusetzen.

    So wird man Schritt für Schritt der Materie näher gebracht und kann fast schon zusehen wie man sich entwickelt.
    Darüber hinaus ist das Buch wirklich schön aufgemacht und sehr angenehm geschrieben.

    Klare Kaufempfehlung für den vertieften Einstieg. Ich gehe auch davon aus, dass schon etwas versiertere Fotografen hier noch gute Anregungen finden kann.

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  3. 42 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Ein tolles Buch – nicht nur für Fotoanfänger !, 29. Oktober 2010
    Rezension bezieht sich auf: Der große Fotokurs: Besser fotografieren lernen (Galileo Design) (Taschenbuch)

    Das Buch ist ein Fotokurs, der alle Grundlagen der digitalen Fotografie umfasst. Auf die verschiedenen Kameratypen und mögliches Zubehör wird genauso eingegangen wie auf die Themen Belichtung, Schärfentiefe, Bildgestaltung und vieles mehr.

    Gegliedert in 10 Kapiteln wird man als Leser an die Hand genommen und bekommt wirklich alle Grundlagen angefangen von der Motivfindung über die Aufnahmetechniken bis hin zur Bildbearbeitung verständlich erklärt und dort wo es nötig ist helfen anschauliche Fotos und Tabellen weiter.

    Was mir unheimlich gut gefällt ist, dass Frau Esen es schafft mit einfachen Worten auch schwierigere Sachverhalte zu erklären. Die einzelnen Themen in den Kapiteln sind kurz und knackig erklärt gewürzt mit vielen guten Tipps und Anregungen zum selbst ausprobieren. Das Ganze wird abgerundet durch einen Übungsteil am Ende jeden Kapitels.

    Das Buch ist kein trockenes klassisches Lehrbuch sondern beantwortet viele Fragen, die man sich als Fotoanfänger eben stellt wenn man die ersten Fotoversuche hinter sich gebracht hat. Mein Eindruck ist, dass es ist von einer Praktikerin für Praktiker geschrieben worden ist.

    Während des Lesens hatte ich immer wieder fast den Eindruck als wäre ich in einem realen Fotoworkshop. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen der sich intensiver mit dem Thema digital fotografieren auseinandersetzen möchte und einfach Spaß hat dazuzulernen und Neues auszuprobieren.

    Anfänger wie Fortgeschrittene finden hier wertvolle Tipps und Infos und Motivation das Gelesene gleich mal auszuprobieren.

    Ich vergebe gerne 5***** und spreche auf jeden Fall eine Kaufempfehlung aus.

    Nachtrag vom 30.10.2010:

    Ich besitze auch das Buch Digitale Fotopraxis. Rezepte für bessere Fotos: Einfach besser fotografieren – Motive gekonnt umsetzen von Frau Esen. Als das neue Buch beworben wurde hab ich hin- und herüberlegt ob ich es kaufen soll, weil beide Buchtitel sehr ähnlich sind und ich die Befürchtung hatte, dass sich vieles wiederholen würde aber dem ist nicht so.

    Der große Fotokurs ist wirklich ein Buch was Grundlagen super erklärt und das Buch Rezepte für bessere Fotos ist eigentlich ein Buch was daran anknüpft indem es verschiedene Fotoprobleme herauspickt und Lösungsvorschläge aufzeigt. Ich bin von beiden Büchern total begeistert, deshalb habe ich auch diese Rezension verfasst. In besitze mehrere Bücher zum Thema fotografieren aber diese beiden Bücher von Frau Esen sind meine kleinen Buchdiamanten über Fotografie und werden von mir immer wieder gerne in die Hand genommen und ich bin schon einige Male gleich nach dem Schmöckern losgzogen um Neues gleich auszuprobieren. Deshalb meine 5*****-Bewertung.

    Viele Grüße und viel Freude am Hobby Fotografie wünscht

    Trolljenta

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